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Im Laufe unseres Lebens lernen wir viele Menschen kennen. Wir schließen uns zusammen, knüpfen Freundschafen, verbringen viel Zeit mit diesen Menschen. Sie teilen für einen gewissen Zeitraum alles mit dir, deine Erfahrungen, deine Träume, deine Wünsche.

Wir teilen mit einer Person nicht alles, oder nur sehr selten finden wir eine Person, mit der wir alles teilen können. Wir haben viele Freunde, mit den einen Freunden teilen wir dies, mit den anderen Freunden das, je nachdem für welche unserer Lebensinhalte sie geeignet sind.

Sie geben uns das Gefühl, nicht alleine zu sein, jemanden zu haben, der genauso denkt wie wir.

Doch im Laufe unseres Lebens verändern wir uns auch. Wir lernen, Dinge anders zu sehen. Wir reifen, wachsen heran und ändern viele unserer Ansichten. Es geschehen Dinge, die uns prägen – für immer. Irgendwann ist es vielleicht nicht mehr möglich, etwas mit einer Person zu teilen, weil man merkt, dass man nichts mehr hat, das man teilen könnte. Dinge ändern sich, das ist der Lauf des Lebens.

Wie wichtig ist einem ein Mensch? Wichtig genug, um genug Dinge mit ihm teilen zu können und wollen, damit genau dieses Auseinanderbrechen nicht geschieht?

Doch manchmal ändern sich zu viele Dinge auf einmal und es fällt einem schwer, zu erkennen, was sich verändert hat. Und somit gelingt es einem nicht, eine Lösung für diesen Konflikt zu finden. Man kann nichts mehr miteinander teilen, man weiß nicht, was man noch miteinander teilen kann und was nicht. Also läuft man davon. Wege trennen sich. Freundschaften zerbrechen. Lücken entstehen.

Wir lernen neue Leute kennen. Wir lernen, mit ihnen einen Teil unseres Lebens zu teilen.

Doch können sie die Lücke schließen, die einst blieb?

Unser Weg geht weiter, immer weiter. Das Leben hält nicht an. Und genauso geht der Weg des anderen weiter, immer weiter. Wenn es der Zufall will, wird man sich irgendwann erneut begegnen. Vielleicht hat man bis dahin wieder genügend Erfahrungen gesammelt, vielleicht haben sich erneut viele Dinge verändert, die es einen wieder möglich machen, Dinge mit dieser Person zu teilen. Doch ersetzt das dann die Lücke, die einst entstand?

Vergangene Jahre kann niemand zurückholen. War man erst einmal eine zeitlang getrennt, so kann man die Zeit nie mehr aufholen. Was bleibt ist eine Lücke und die Frage danach, warum die Lücke damals eigentlich entstand. Man erinnert sich nicht mehr, weil sich in der Zwischenzeit bereits wieder zu vieles geändert hat. Reue? Vielleicht zu spät...

 

Wurde nicht von mir geschrieben, ist mir aber "gewidmet"...

 

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