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Wie oft fühlen wir uns allein? Wie oft denken wir, es gibt niemanden auf der Welt, der für uns da ist, der uns braucht? Diese Fragen fügen einem Schmerzen zu; Schmerzen, die schlimmer sind als ein aufgeschlagenes Knie oder ein Kratzen im Hals. Schmerzen, die einen nicht mehr loslassen und einen häufig fest umklammern.

 

Und dann ist da die Frage: Wie weit würden wir gehen für diejenigen, die wir lieben? Würden wir für sie töten? Wahrscheinlich ja. Und wenn wir nicht wissen, ob sie uns überhaupt lieben? Wahrscheinlich sogar dann. Fest steht jedenfalls, dass wir jedes Unheil, jeden Schmerz von ihnen abwenden wollen, ihn lieber uns aufladen wollen, zu all den anderen Schmerzen, die wir durch unsere Zweifel eh schon haben. Doch wir können die Menschen, die wir lieben, nicht von Enttäuschungen befreien und das enttäuscht letztendlich uns selbst, verletzt uns zusätzlich.

 

Und dann ist da noch die Frage: Was hilft gegen all diese Schmerzen? Was kann sie lindern? Die Antwort ist eigentlich so leicht und doch fällt es uns oft so schwer diese Antwort zu wählen. Es sind nur drei Worte, drei ganz einfache Worte, die wir aber nur so selten aussprechen. Und nein, ich meine nicht die drei wohl bekanntesten Worte, sondern Worte, die noch viel, viel leichter auszusprechen sind:

 

„Hab dich lieb“

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